Das FID-Team

Peter Altekrüger studierte Lateinamerikawissenschaften und Geschichte/Zeitgeschichte an der Universität Rostock und der Universidad La Habana/Cuba. Die Laufbahnprüfung für den höheren Bibliotheksdienst absolvierte er am IAI und an der Fachhochschule Köln. Seit 2000 ist er Bibliotheksdirektor und stellvertretender Direktor des Ibero-Amerikanischen Instituts Preußischer Kulturbesitz. Darüber hinaus war er als Mitglied in verschiedenen Fachverbänden und Gremien tätig, unter anderem im Ausschuss für Wissenschaftliche Bibliotheken und Informationssysteme (AWBI) der DFG, in der Verbundleitung des Gemeinsamen Bibliotheksverbunds (GBV) und im Fachverband SALALM – Seminar on the Acquisition of Latin American Library Materials. Seine Forschungsschwerpunkte sind Buchwesen und Buchmarkt in Lateinamerika, Erwerbungsfragen in Bibliotheken sowie Politik- und Parteiengeschichte Paraguays im 20. Jahrhundert. Er ist Fachreferent für Argentinien, Paraguay und Latino Studies und Projektleiter des FID Lateinamerika, Karibik und Latino Studies.

Annika Hartmann ORCID logo hat Neuere und Neueste Geschichte, Spanisch und Kunstgeschichte an der Philipps-Universität Marburg und der Universidad de Alicante, Spanien, sowie an der Universität Bremen mit einer Arbeit zur transnationalen Geschichte der Familienplanung und des Bevölkerungswissen in Guatemala (1944-1986) promoviert. Von 2011 bis 2018 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaft, Universität Bremen, Abteilung Lateinamerikanische Geschichte sowie am Institut für Geschichte der Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen. Die Ausbildung zur wissenschaftlichen Bibliothekarin (Bibliotheksreferendariat) absolvierte sie am IAI und am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind zentralamerikanische Geschichte des 20. Jahrhunderts, Entwicklungspolitik sowie Public und Global Health in Lateinamerika. Seit Oktober 2020 ist Annika Hartmann Projektkoordinatorin und Öffentlichkeitsbeauftragte des FID Lateinamerika, Karibik und Latino Studies. Email: hartmann@iai.spk-berlin.de

Daniela Celis Roggendorf hat Geschichte und Lateinamerikastudien an der Pontificia Universidad Católica de Chile und an der Freien Universität Berlin studiert. Seit Oktober 2020 absolviert sie ihre Ausbildung zur wissenschaftlichen Bibliothekarin am IAI und am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kolonial- und Zeitgeschichte Lateinamerikas (Chile, Peru, Argentinien). Sie unterstützt den Social-Media-Auftritt des FIDs.

Daniel Cuesta Ágredo hat sein Studium der Literaturwissenschaften an der Universidad del Valle (Cali/ Kolumbien) abgeschlossen und auch Interdisziplinären Lateinamerikastudien an der FU Berlin studiert. Seine Forschungsinteresse sind die neuen Formen der Darstellung von Gewalt in Kolumbien (Comics, Graphic novels u.a) und die literarische und transmediale Darstellung der Erinnerung in Kolumbien, Chile und Argentinien. Seit März 2021 ist er als wissenschaftliche Hilfskraft im FID Lateinamerika, Karibik und Latino Studies beschäftigt und unterstützt den Aufbau eines Themenportals zur lateinamerikanische Populärliteratur (19.-21. Jh.).

Gunther Kunze ORCID logo: Nach seinem Studium der romanischen Philologie und Japanologie an der Philipps-Universität Marburg und Auslandsaufenthalten in Frankreich und Japan arbeitete Gunther Kunze als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, am Arbeitsbereich Spanische und Portugiesische Sprach- und Translationswissenschaft. Er promoviert zur Rolle salienter Sprachmerkmale in der Identitätskonstruktion von Sprecher*innen aus Salvador (Brasilien). Seit Oktober 2019 absolviert er seine Ausbildung zum wissenschaftlichen Bibliothekar am IAI und am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Schrift-, Kontakt- und (perzeptive) Varietätenlinguistik. Gemeinsam mit Daniela Celis Roggendorf unterstützt er den Social-Media-Auftritt des FID.

Isabella Maasberg hat Lateinamerikastudien an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Nord- und Lateinamerikastudien an der Universität Passau studiert, sowie zwei Auslandsaufenthalte in São Paulo, an der Pontifícia Universidade Católica und in Salvador da Bahia an der Universidade Federal, mit den Schwerpunkten in internationalen Beziehungen und Anthropologie absolviert. Ihre Schwerpunkte in der Forschung sind vor allem brasilianische Kultur- und Politikwissenschaften. Seit März 2021 ist sie als wissenschaftliche Hilfskraft im FID Lateinamerika, Karibik und Latino Studies beschäftigt und unterstützt den Aufbau eines Themenportals zu lateinamerikanischen Kulturzeitschriften.

Ulrike Mühlschlegel ORCID logo hat Spanische und Portugiesische Philologie sowie Politikwissenschaft an der Universität Trier studiert und an der Universität Göttingen mit einer Arbeit über die spanische und portugiesische Lexikographie im 17. und 18. Jahrhundert promoviert. Seit 2001 ist sie Fachreferentin für Spanien, Uruguay und die Karibik in der Bibliothek des IAI sowie seit 2007 Leiterin des Referats Benutzung. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Sprachkontakt, Mehrsprachigkeit, Sprachpolitik, Lexikographie sowie Sprache und Neue Medien. Im Rahmen des FID ist sie insbesondere für Webseiten, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

Christoph Müller ORCID logo studierte Romanische Philologie und Kunstgeschichte an der RWTH Aachen, promovierte in romanischer Literaturwissenschaft mit einer Arbeit über portugiesische Literatur des 18. Jahrhunderts und absolvierte die Ausbildung zum wissenschaftlichen Bibliothekar am IAI und der Bayerischen Bibliotheksschule. Er ist stellvertretender Direktor der Bibliothek des IAI, leitet das Referat Digitale Bibliothek und IT-Infrastruktur und ist Länderreferent für Kolumbien, Venezuela, Zentralamerika und die spanischsprachige Karibik. Darüber hinaus ist er in den Vorständen des Europäischen Netzwerks für Information und Dokumentation über Lateinamerika REDIAL (Red Europea de Información y Documentación sobre América Latina) und des Vereins Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare VDB / Regionalverband Berlin-Brandenburg sowie als Koordinator für Europa für den Zeitschriftenindex „Latindex“ und in verschiedenen Forschungsprojekten tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Digitale Transformation in Bibliotheken und lateinamerikanische Literatur und Kunstgeschichte.

Ricarda Musser ORCID logo studierte Informationswissenschaft, Portugiesisch und Psychologie und promovierte im Fach Romanistische Kulturwissenschaft, beides an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zwischen 2001 und 2003 absolvierte sie das Bibliotheksreferendariat am IAI und an der Bayerischen Bibliotheksschule in München. Im IAI leitet sie das Medienreferat (Erwerbung, Katalogisierung, Bestandserhaltung) und ist Länderreferentin für Brasilien, Chile, Mexiko und Portugal. Sie hat verschiedene Digitalisierungsprojekte geleitet. Ihre Forschungsschwerpunkte sind lateinamerikanische Kulturzeitschriften und ibero-amerikanische Populärliteratur(en).

Gregor Wolff hat Altamerikanistik, Ethnologie und Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin studiert und im Fach Altamerikanistik promoviert. Nach einer Referendarsausbildung  am IAI und der FH Köln leitet er seit dem Jahr 2000 das Referat Sondersammlungen im IAI und ist Länderreferent für Bolivien, Ecuador und Peru. Er hat Projekte zur Erschließung und Digitalisierung von Materialien aus den Sondersammlungen geleitet und Ausstellungen kuratiert. Im FID steht er für alle Fragen zu den Sondersammlungen (u.a. Filmsammlung, Fotothek, Karten, Nachlässe, Phonothek, Plakate) zur Verfügung.